Über mich

Engagements

Lionsclub Greifensee

Ich konnte in meinem Leben von Vielem profitieren, das mir der Staat und private Organisationen oft mit Hilfe von vielen Freiwilligen angeboten haben. Es ist mir ein Anliegen wieder etwas davon zurück bzw. weiter zu geben. Dies kann ich einerseits über mein politisches Engagement. Meine Mitgliedschaft im Lions Club Greifensee gibt mir aber eine zusätzliche Möglichkeit auf einer anderen Ebene einen gemeinnützigen Beitrag an die Gesellschaft zu leisten.

Architektur

Architektur hat mich von jeher fasziniert. Wenn ich vor gewissen Gebäuden stehe, komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus: z.B. Calatravas Konstruktion am Bahnhof Stadelhofen, wenn man oben auf der Passage steht und der skelettartigen Konstruktion entlang schaut. Oder auch Gebäude wie diejenigen von Frank Gehry in Los Angeles oder Basel im Novartis Campus und viele mehr mögen mich in ihren Bann zu ziehen.

Nachdem ich auf ein Architekturstudium verzichtet habe, bin ich durch den Umbau meines Grosselternhauses in Dübendorf zu meinem ersten grösseren Projekt gekommen, wo ich auch gleich selbst Hand anlegen konnte. von 2007 bis heute ist aus alt neu geworden. Alles in Eigenregie – Architekt und Bauherr zugleich.

Design

Design ist wie Architektur im Kleinen. Funktion und Abdecken eines Bedürfnisses stehen im Zentrum. Die optimale Kombination von Konstruktion, Materialisierung unter Berücksichtigung von Produktion, Unterhalt und Entsorgung stehen im Zentrum. Wenn alles zusammen kommt, dann entstehen Lösungen, die Bestand haben.

Wann immer ich zu einem Problem keine überzeugende Lösung finde, dann fühle ich mich herausgefordert, selbst Hand anzulegen.

Theater

Während drei Jahren habe ich eine Ausbildung zum Laienschauspieler am Schwager Institut absolviert. Dazu gehören modulweise alle Themen, die es rund um das Thema Theater so gibt: Von einer Theatertypologie, über die Pantomime bis zum Schminken. Diese Ausbildung haben wir mit einem grösseren Theaterprojekt abgeschlossen – meine Rolle: Karl von Rechenstein.

Musik

Mit zehn habe ich gelernt Klavier zu spielen und mit vierzehn ist die Kirchenorgel dazu gekommen. Von 1988 bis 2000 war ich als Organist in den Kirchgemeinden Fulenbach und Wolfwil aktiv und habe darüber hinaus auch noch hie und da Messen für Weihnachten oder Ostern begleitet. Aktuell ist die Zeit zu knapp und ich bin etwas eingerostet. Ich lasse mich nur zu speziellen Anlässen wie Hochzeiten von guten Freunden oder der Familie reaktivieren.

Sport

Sport ist mir ein wichtiger Ausgleich neben der Musik. Nicht zuletzt gehört ein gesunder Geist auch in einen gesunden Körper. Mit dem Jogging habe ich meine Sportart gefunden. Um dran zu bleiben setzte ich mir regelmässig Ziele. Nachdem ich 2009 das erste Mal einen Marathon in Zürich absolviert habe, war ich das Jahr darauf in Luzern und dann in Wien. Im 2013 stand als ein Höhepunkt am 3. November der New York Marathon auf dem Programm.

Dominic Müller

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