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Über den Zusammenhang zwischen (m)einem Arbeitgeber und (m)einer Stadtratskandidatur

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Am Freitag wurde in einem Leserbrief im Glattaler mein Arbeitgeber thematisiert, der Einfluss auf meine politische Position haben und durch mich im Stadtrat vertreten sein solle – als ob eine Informatik- oder Baufirma, ein Energieberatungsbüro, eine Anwaltskanzlei oder die UBS im Stadtrat sässe, wenn ein Stadtrat bei einer von ihnen arbeiten würde.

Ich stelle mich als Privatperson und Bürger für Dübendorf zur Wahl.

Wenn es um die angesprochenen Positionen geht, die mir zugeschrieben werden, kann ich nur unterstreichen, dass ich hinter denjenigen des heutigen Stadtrats stehe. Die Lebensqualität in Dübendorf steht im Zentrum eines „lebenswerten Dübendorfs“. In diesem Sinn darf Dübendorf gegenüber heute nicht zusätzlich belastet werden, weder durch Fluglärm durch eine erweiterte (zivile) Nutzung des Militärflugplatzes, noch durch neue Regimes für Südstarts von Kloten. Und wie bisher muss sich der Stadtrat auch weiterhin für eine Reduktion der Belastung einsetzen, die durch die Südanflüge dazu gekommen ist.

Im Übrigen sei noch ergänzt, dass es für mich eine berufliche Welt vor meiner Zeit bei SWISS gab und eine berufliche Welt danach geben wird. Als Betriebsingenieur und in meiner Rolle als Change Manager bin ich einer Methodik verpflichtet und nicht einer Branche. Vorher war ich acht Jahre lang in der Stadtverwaltung Zürich tätig, noch vorher in einer internationalen Beratungsfirma und davor als selbständiger Unternehmer in der Fahrradindustrie…

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Dominic Müller

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