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Nachhaltigkeit

Natur- und Landschaftsschutz

Als Vorsitzender der Planungskommission bin ich für diese Themen politisch mitverantwortlich und konnte die letzten Jahrevon Nahem miterleben und meinen Teil dazu beitragen, dass sich die Landschaftsräume um unser Siedlungsgebiet weiterentwickeln können.

Diese Entwicklung wird getrieben von engagierten Mitarbeitenden der Verwaltung und unsere Naturschutzbeauftragten. Sie setzen die Instrument, die es gibt, konsequent um. So wird unser Landschaftsentwicklungskonzept mit Vernetzungsprojekten vorangetrieben und erhalten wir von den prüfenden Stellen immer wieder sehr positives Feedback.

Es gibt viele Projektbeispiele, wie der Qualität der Naturräume Sorge getragen wird, oft im kleinen aber nachhaltig. Ein Beispiel ist der Naturraum im Gfenn, der schrittweise wächst. Aber auch Gelegenheit entlang der Glatt werden bei Bauvorhaben konsequent genutzt, um wertvolle Kleingebiete zu fördern.

Und es sind einige Renaturierungen von Gewässern in Planung. Der Glattraum und Chriesbach im Rahmen des Projekts «Fil Bleu» des Kantons und der Chräbsschüsselibach durch die Stadt im Rahmen der Entwicklung des Innovationsparks.

Der Innovationspark ist generell ein gutes Beispiel, bei dem wir seitens Stadt aktiv angestossen und mitgeholfen haben, dass im Synthesebericht in Zusammenarbeit mit den Naturschutzorganisationen der Naturraum bedeutend geschützt und ein Teil aber auch der Bevölkerung zugänglich gemacht wird.

Energie und Klima

Dübendorf ist schon lange Energiestadt, ein Thema für das ich als Vorsitzender der Energiestadtkommission politisch direkt mitverantwortlich bin.

Auch in hier verfolgen wir eine pragmatische, unaufgeregte Politik und arbeiten kontinuierlich daran die nationale Energiestrategie auf sinnvolle Art und Weise zu unterstützen.

So bauen wir auf den eigenen Liegenschaft, wenn immer sinnvoll Solaranlagen und Nutzen die Kompetenz unserer lokalen Energieanbieterin Glattwerk AG. Diese ist gerade im Bereich der Wärmeversorgung sehr engagiert unterwegs. So hat sie für da Giessenquartier einen zentrale Heizzentrale aufgebaut, aus der aus dem Wasser der Glatt mit einer Wärmepumpe die Gebäude mit Heizenergie versorgt werden. Bei weiteren Grossüberbauungen sind solche Projekte in Planung.

Wir unterstützen aber auch das nachhaltige Bauen aktiv. So haben wir das Projekt NEST der Empa unterstützt und haben auf dem Leepünt Areal ein Pionierprojekt geplant.

Zusammen mit weiteren Themen, wie dem Massnahmenplan Klima oder dem Vorschlag, die Kaltluftkorridore im Rahmen unserer Gesamtrevision in unserer Richtplanung zu verankern, gehen wir den Weg konsequent weiter.

All diese Entwicklungen dürfte ich die letzten Jahre begleiten und fördern. Und in diese Richtungen würde ich auch gerne die nächste Legislatur weiter mitarbeiten.